Pirna jetzt auch dabei
Nach Dresden, Frankfurt (Oder), Guben, Prag und den Nachbarn aus Österreich erkennt man jetzt auch in Pirna die Notwendigkeit mehrsprachiger Speisekarten:
„Gerade seit der EU-Zugehörigkeit Tschechiens kommen mehr und mehr ausländische Besucher [ ... ] Aber eigentlich habe ich in der Region noch keine einzige deutsch-tschechische Karte gesehen.“
[ via: sz-online ]
Pionierarbeit hat man sicherlich für Pirna geleistet. Um diesen Schwung auszunutzen und noch mehr in der richtigen Richtung zu tun, sollte man sich ein Beispiel an Greifswald nehmen – da ist man nämlich schon ein ganzes Stück weiter. Dobrou chut’! oder auch Guten Appetit!
PS: Wie mir gerade auffällt, erwähne ich nur süd-/ostdeutsche Grenzregionen. Was ist eigentlich mit den anderen Seiten? Von dort kenne ich bisher keine öffentlichen Beispiele. Kein Bedarf an Mehrsprachigkeit?
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